In Zusammenarbeit mit der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH fand in unserem neuen Store eine Veranstaltung zur Bioökonomie und biobasierte Kunststoffen statt. Neben interessanten Vorträgen bietet die Veranstaltung ausreichend Gelegenheit für (Fach-)Gespräche, um die Gesichter hinter dem BioFabNet kennenzulernen und sich zu den Themen Bioökonomie, Nachhaltigkeit, additive Fertigung und biobasierte Kunststoffe zu informieren.

Im Projekt BioFabNet wurden aus verfügbaren Ausgangsmaterialien (teil-)biobasierte Kunststoffe für den 3D-Druck entwickelt. Die Öffentlichkeit wurde dabei in die Materialtests einbezogen: Wer einen 3D-Drucker besitzt und etwas Erfahrung im Druck mitbringt, konnte sich als Tester beteiligen.

Ziel des BioFabNet war, biobasierte Werkstoffe bekannt zu machen, damit sie schneller auf dem Markt angenommen werden. Über dieses Handlungsbeispiel wurde die Öffentlichkeit auf die zukünftigen Möglichkeiten der Bioökonomie aufmerksam gemacht.

Prof. Dr. Ralf Kindervater, BIOPRO Baden-Württemberg GmbH
Vorstellung und Hintergrund des Projekts BioFabNet

Steve Rommel, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Additive Fertigung

Dr. Arndt Pechstein, Biomimicry Germany e.V.
Biomimicry

Neben interessanten Vorträgen bot die Veranstaltung ausreichend Gelegenheit für (Fach-)Gespräche, um die Gesichter hinter dem BioFabNet kennenzulernen und sich zu den Themen Bioökonomie, Nachhaltigkeit, additive Fertigung und biobasierte Kunststoffe zu informieren.

Am BioFabNet beteiligt sind die BIOPRO Baden-Württemberg GmbH, das Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Gefördert wird das BioFabNet über eine Laufzeit von zwei Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme BioIndustrie 2021.